auchzet und frohlocket um des (noch) entfernten Sommers willen.
Verehrte alteingesessene, einverleibte und eingeheiratete Rienecker Burgbewohnende, die Burgtore werden sich für euch gen Ende des Juli 23 öffnen, um in die machtvolle Welt der Magie, euch in die bunte Welt der Magie, in die erhabene Welt der Macht in die machtvolle Welt der Magie, in die magische Welt der Macht einzulassen.

Die Gräfin ist bereit euch auf ihrem altehrwürdigen Adelssitz zu empfangen. Doch nicht zum Spaße sollt ihr euch den Burgberg hinaufbegeben. Es gilt einen tiefen Streit um Prinzipien, um Werte und Überzeugungen zu entscheiden und die Wogen zu glätten.

Private Aufzeichnungen für die Erstellung der Chroniken von Rieneck
Zusammengetragen und geschrieben vom Chronisten im Jahre 1323

15.5  Auch am heutigen Tag tönt Gezeter aus den privaten Gemächern der Gräfin. Der Haushofmeister glaubt den Wachtmeister mit hochrotem Kopf die Wendeltreppe hinunterstampfen gesehen zu haben.
26.5  Als Chronist habe ich mich bekanntlich nur auf Fakten und Wahrheiten zu stützen, um die ungeschönte Realität des dynastischen Rienecker Lebens festzuhalten. Aber mich würde schon interessieren, worüber die Gräfin seit gut einer Woche so in Wut gerät.
28.5  Und wieder fanden Teile des prunkvollen Mobiliars ihr leidvolles Ende durch Zerbersten auf dem Burghof. Gerade zersprang ein Fenster im ersten Stock.
30.5  Die Stallmeisterin behauptet felsenfest, dass sie flackerndes Licht und düsteren Rauch aus den gräflichen Gemächern strömen hat sehen. Die mag wohl zu tief ins Glas geschaut haben